Gesucht & Gefunden

Das ist Barry:

Er war erst eine Woche in Deutschland auf einer Pflegestelle und ist entlaufen.

Nachdem ich eine Verbindung mit ihm hergestellt hatte, schickte er mir auch gleich Bilder von vielen Kindern und lautem Kindergeschrei.

Da es gerade Wochenende war, kam eine Schule oder ein Kindergarten  nicht in Frage.

Es war ein Spielplatz.

Leider fuhr Pflegefrauchen nicht geich zu dem Spielplatz, sondern erst am Abend.

Ich teilte Barry mit, er solle sich bitte noch etwas  gedulden!

Dann kam Frauchen und er stieg ohne Probleme in ihr Auto ein.

Barry  ist ein ganz lieber und ruhiger Junge und hat fantastisch mitgeholfen.

Alles Gute für dich und dass du schnell ein schönes zu Hause findest.

Das ist Bobby:

Sie war eine Woche verschwunden, bis Frauchen mich um Hilfe bat. darauf hin sagte ich ihr, dass sie sich nicht mehr verstecken soll, damit sie gefunden wird. Am gleichen Tag wurde sie gefunden und ist gesund und munter wieder in ihrem schönen Zuhause .

Alles Gute für deine Zukunft.

Das ist Flynt:

Leider wird Flynt immer noch vermisst. Er schickte mir viele Informationen, die Frauchen nicht ernst nahm, sodass er keine Chance hatte gefunden zu werden.

Tut mir leid Flynt, wir beide haben unser Bestes getan.

Wünsche dir viel Licht und Liebe.

Das ist Conny,

sie ist seit 29.06.2011 vermisst.

Sie wurde von einem Mann ins Auto gezerrt.

Ich konnte sehr schnell mit Conny eine Verbindung aufbauen.

Sie teilte mir mit, dass sie gern wieder nach Hause möchte, sie aber von diesem Ort nicht weg kann.

Sie ist in NRW und hält sich in einem großen Haus mit vielen Tieren auf.

Sobald Tiere festgehalten werden, kann ich ihnen nur vermitteln, dass wenn sie eine Gelegenheit haben sich zubefreien, sofort wegzulaufen und sich zu zeigen, damit sie gefunden werden können.

Ich kann ausschließen, das Conny in einem Labor ist, weil es ihr gesundheitlich recht gut geht!

Es tut mit leid liebe Conny, dass ich nicht mehr für dich tun kann.

Viel Licht und Liebe für Dich.

http://www.noz.de/lokales/70167968/entlaufener-meller-mischlingsruede-nach-sechs-tagen-wieder-aufgetaucht

Dies ist die Geschichte von Luca, Paolas Sohn.

 

Luca und seine Schwester Gioia hatten das grosse Glück, im März 2013 mit einer Flugpatin nach Deutschland zu fliegen. Die Flugpatin verliebte sich noch in Sizilien in Gioia und es stand fest, dass sie bei ihr bleiben durfte. Luca sollte auf eine Pflegestelle nach Papenburg kommen, bis er auch einen neuen 2Beiner für sich gefunden hatte.

 

Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände lief Luca einige Stunden, bevor seine Pflegestellen-Mama ihn abholen sollte,in Deutschland weg. Er irrte mehrere Tage in der Gegend umher,wurde immer wieder einmal gesichtet, ließ sich jedoch nicht einfangen. Suchmannschaften machten sich auf den Weg und legten auch Futterstellen für ihn an. Im März war es noch sehr kalt in Norddeutschland und alle bangten um Leben und Gesundheit des viermonatigen Welpen.

 

Vor Ort und auch auf Facebook beteiligten sich Dutzende von Personen an der Suchaktion, unter ihnen auch Tierkommunikatorin Gitta Mauri aus Goslar. Sie hatte vom Verschwinden Lucas durch einen Facebook-Eintrag (Luca ist vermisst) erfahren. Auch eine andere Tierkommunikatorin war an der Suche beteiligt. Die Neue Osnabrücker Zeitung brachte einen Suchaufruf mit Foto. Bianca in Sizilien war kurz davor, in ein Flugzeug zu springen , um im winterlichen Deutschland bei der Suche zu helfen.

 

Immer wieder wurde Luca gesichtet, er ging aber niemandem zu. An dieser Suche war auch Sabrina Siegmann mit ihrer Hündin Shiela beteiligt. Sie organisierte letztendlich eine grosse Lebendfalle , in der man Luca einzufangen hoffte. Tierkommunikatorin Gitta Mauri bereitete Luca mental auf diese Situation vor, und der "Showdown" begann am Nachmittag des 13. März. Die Lebendfalle wurde dort installiert, wo Luca am öftesten gesichtet worden war. Sabrina und ihre Hündin Shiela zogen sich einige Meter davon entfernt an den Waldrand zurück und harrten dort in eisiger Kälte mehrere Stunden aus.

 

"Gekoacht" wurde das ganze von Gitta Mauri, die mit Sabrina in Handyverbindung stand. Luca nahm Falle und Menschen in seiner Nähe immer wieder in Augenschein und letztendlich entschloss er sich dafür, sich "zu ergeben"! Er legte sich neben die Falle und Sabrina konnte ihn aufnehmen. Hündin Shiela leckte den kleinen Luca sofort ab . Viele Facebookfreunde verfolgten diesen spannenden Nachmittag an ihren PC`s und man konnten den virtuellen Aufschrei direkt hören: "Sie hat ihn" ! Sabrina Siegmann hielt den erschöpften, aber ansonsten unversehrten Luca in ihren Armen.

 

Die Pflegestellen-Mama machte sich sofort auf den Weg , ihn abzuholen - umsonst. Sabrina gab Luca nach Rücksprache mit ihrer Familie nicht mehr her. Mit ihr hat er sein Glück gefunden......Schicksal!

 

Inzwischen ist Luca zu einem tollen,jungen Hundemann herangewachsen, der seine Facebook-Freunde mit seinen Bilder und Geschichten erfreut.

Hallo!

Am Dienstag, den 30. Juli, erschrack sich unsere kleine Hündin Lady in der Innenstadt vor einem Presslufthammer. In ihrer Panik riss sie sich mit ihrer Leine los und verschwand. Wir begannen eine große Suchaktion, doch das Gebiet ist einfach zu unübersichtlich und bietet sehr viele Verstecke.Dazu kommt, dass Lady eine extreme Angsthündin ist, die erst bei uns angekommen war und die sich vor allem und jedem verstecken will. Vieles haben wir versucht, bis ich dann am Donnerstagabend (01.08.) den Tipp bekam, es doch einmal über Gitta Mauri zu versuchen. Also nahm ich kurzerhand Kontakt auf. Wir wollten alles tun, um die Kleine wieder nach Hause zu holen. Gitta gab mir den Ratschlag, doch in Gedanken Kontakt zu Lady aufzunehmen und sie zu bitten, uns zu vertrauen. Dass wir sie suchen und dass sie sich doch bitte bemerkbar machen soll. Dies habe ich sofort versucht, habe mir eine ruhige Ecke gesucht und mich wie vorgeschlagen, gedanklich in Lady eingefühlt. Am heutigen Freitag (02.08.2013) in den frühen Morgenstunden erzählte uns ein Anwohner, dass seit mehreren Stunden ein Hund jammern und bellen würde. In der Dunkelheit konnte er jedoch nicht erkennen, woher es kam. Gemeinsam suchten wir die Gegend, aus der das Winseln und Bellen kam, noch einmal gründlicher ab. Lady hatte sich am Ufer des Flusses verhangen mit ihrer Leine und konnte sich selbst nicht mehr befreien. Durch das Bellen und Jammern hatte sie auf sich aufmerksam gemacht und so konnten wir sie endlich wieder in unsere Arme schließen. Ich bin so froh, dass ich all die Ratschläge sofort umgesetzt habe. Nicht auszudenken bei diesem Wetter, was der kleinen Hundedame alles hätte passieren können.Im Übrigen: Wir wussten bis zum heutigen Tag nicht, dass die Kleine bellen kann. Auf Nachfrage in ihrem ehemaligen Zuhause wurde uns gesagt, dass sie auch dort eher nicht gebellt hat. Liebe Gitta, Deine Arbeit ist wichtig und sehr gut! Viele Tiere können von Dir und Deinen Fähigkeiten profitieren. Mach bitte weiter so!!!! Vielen lieben Dank! Lady geht es im Übrigen recht gut. Sie scheint nun endlich "Zu Hause" angekommen zu sein. LG Manuela

Katze vermisst, Hund entlaufen, Vogel entflogen!

Auch in dieser Situation kann man selbstverständlich mit einem Tier telepathischen Kontakt aufnehmen.

Meist kann man eine Tendenz feststellen, ob es dem Tier gut geht, es verletzt ist oder vielleicht seinen Körper verlassen hat, es an einer Stelle ist, sich weiter bewegt oder festgehalten wird.

Trotzdem ist dies eines der schwierigsten Gespräche, weil:

Ortsangaben

Dazu wissen muß man, daß Tiere in der Regel ihre Umgebung gut beschreiben können, aber andere Dinge relevant sind, also keine Straßennamen, Geschäfte oder Kirchen sondern Bäume, Untergrund oder andere Tiere. Die Entfernungsangaben sind schwer umzusetzen aufgrund der Größenunterschiede zwischen Mensch und Tier. Auch erscheinen gelaufene Strecken oft ewig lang, wenn das Tier sich vor etwas erschrocken hat und geflüchtet ist oder ganz kurz weil es eben mal Spaß hatte an der Bewegung. Wie auch bei uns vergehen die Zeiten unterschiedlich langsam  oder schnell je nach dem was wir in welcher Situation tun.

Schock

Manche Tiere vermitteln, daß sie sich sterbenselend fühlen, obwohl sie körperlich absolut in Ordnung sind, vor lauter Verwirrung ihren Menschen und ihr Zuhause nicht finden zu können. Andere zeigen, wie wohl sie sich fühlen und haben aus Schock noch nicht realisiert, daß sie ihren Körper verlassen haben und dieser leblos daliegt. Bilder können ohne zeitliche Einordnung oder auch spiegelverkehrt dargestellt werden.

Emotionen

 Bitte beruhigen Sie Ihre Gedanken und visualisieren Sie positiv, wie Ihr Tier nachhause kommen wird. Ihre aufgewühlten Gedanken und Schreckensszenarien können von Ihrem Tier aufgefaßt werden, beunruhigen es und erschweren ihm die Situation. Auch kann die Kommunikation dadurch ihre Klarheit verlieren oder vollständig blockiert werden. 

Was Sie tun können

Visualisieren Sie, wie Sie mit Ihrem Tier verbunden sind und stellen Sie sich vor, daß es an dieser "Leitung" entlang nach Hause finden kann.

Respektieren Sie Ihr Tier als eigenständiges Lebewesen und teilen Sie ihm in Gedanken mit wie sehr Sie sich wünschen, daß es weiterhin ein Teil Ihrer Familie sein wird.

Bitten Sie im Geiste, falls Ihr Tier noch unterwegs sein möchte, daß es sich kurz sehen lassen könnte, damit Sie wissen, daß es ihm gut geht.

Auch Tiere haben einen Schutzengel. Bitten Sie so, wie es sich für Sie richtig anfühlt, Ihre spirituellen Führer um Kraft und um den bestmöglichen Lösungsweg für Sie und Ihr Tier.

Benachrichtigen Sie Polizei, umliegende Tierärzte, Tierheime und sofern vorhanden in Ihrer Region private Tierschutzorganisationen und Pflegestellen. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Stadt, Kreis oder Gemeindestelle nach den zuständigen Behörden für  die Streckenkontrollen der Straßen - Städt Bauamt, Straßenbauamt, etc.

Fertigen Sie Flugblätter und hängen Sie diese überall aus.

Was ich tun kann:

In einer Beratung kläre ich ab was passiert ist, versuche Richtungen, Ortsbeschreibungen, Befindlichkeiten, Gründe, etc. abzuklären und Ihnen alles in die Hand zu geben was hilfreich sein könnte. Ich höre Ihrem Tier zu, ob es Hilfe braucht und wünscht, unterbreite Vorschläge, was es tun könnte, usw.

Meine Aufgabe ist nicht immer, dem Menschen zu sagen wo er sein Tier "abholen" kann, sondern auch dem Tier Lösungsmöglichkeiten für eigene Aktivitäten zu zeigen.

In der Regel nehme ich mit einem Tier nur einmal Kontakt auf, weil mehrere Nachfragen meiner Erfahrung nach, nur Verwirrung stiften, unpräziser werden und wenig hilfreich sind.

Nach einer Kommunikation bitte ich Sie, alle evtl. schon oben aufgenommenen Kontakte noch einmal nachzufragen, da es öfters passiert, daß die Tiere den Mut finden aus ihrem Versteck herauszukommen und sich fremden Menschen anzuvertrauen oder eine andere Lösung ausprobieren, z. B. selbst nochmals den Weg Richtung Heimat zu suchen oder sich bemerkbar zu machen.

Wenn ich mich auch nur einmal telepathisch verbinde und kommuniziere ,sende ich ihm gleichzeitig Energie , um alle Kräfte zu aktivieren die einer Rückführung in die Familie helfen können. - Bitte lassen Sie mich immer sofort wissen, wenn Ihr Tier zuhause ist!


Meine Erfahrung ist, daß wenn ich etwas bewegen kann und darf, eine Veränderung der Situation innerhalb von 3-7 Tagen eintritt, sofern das Tier nicht von Anfang an wissen läßt, daß es  zur Zeit nicht kommen kann oder möchte. 

 

 

 

Kontaktaufnahme zu vermissten Tieren

Die Kontaktaufnahme zu einem vermissten Tier ist ebenso möglich. Da mir die Tiere aber Bilder aus ihrer Perspektive vermitteln, ist es jedoch oft schwierig konkrete Anhaltspunkte auf den Aufenthaltsort zu bekommen. Ein markanter Kirchturm liegt vielleicht gar nicht in der Sichtweise des Tieres. Stattdessen ist eine Plastiktüte oder ein Stein sein konkreter Hinweis. In Panik geratene Tiere, die nicht wissen wo sie sind und den Weg nicht mehr heimfinden, senden entsprechende Bilder, die oft sehr verschwommen und nur einen vagen Eindruck ihrer Umgebung vermitteln.

In manchen Fällen entscheiden sich Tiere ganz bewusst, ihr Zuhause zu verlassen und wollen sich nicht finden lassen. Vielleicht wartet eine neue Aufgabe auf sie oder sie sind einfach nur abenteuerlustig. Haben Sie Geduld. Oft bleiben Tiere tage- oder wochenlang verschwunden und tauchen eines Tages unversehrt wieder auf. Tiere, die unter Schock stehen, oder durch einen Unfall aus ihrem Körper gegangen sind, können manchmal nicht klar erkennen, wo sie sind, merken nicht, dass sie sich vielleicht nicht mehr im Körper befinden. Ich möchte Ihnen nicht die Hoffnung nehmen, dass Ihr geliebtes Tier eventuell noch lebt.

Leider gibt es aber auch die Fälle, die ich Niemandem wünsche. Auch spielen die Emotionen und Sorgen der Tierhalter um das geliebte Tier in meiner Verbindung zum Tier eine Rolle. Daher bitte ich Sie, so verzweifelt Sie auch sein mögen, ruhig und gelassen zu bleiben und sich nicht sämtliche Schreckenszenarien auszumalen. Denken Sie daran, dass Ihr, wo möglich, eh schon verunsichertes Tier immer noch mit Ihnen in Verbindung steht und diese Gedanken sehr wohl aufschnappen kann, entsprechend aufgewühlt reagiert und diese geistigen Vorstellungen an mich weitergibt. Auch Erfolgsdruck kann mich blockieren und meine Bemühungen, Sie in dieser Situation best möglichst zu unterstützen, behindern.

Ich möchte Sie um Verständnis bitten, mir für die vermissten Tiere  Zeit zu geben. Auch kann ich keine Gewähr für diese Gespräche und Informationen geben.

 

Bleiben Sie besonnen. Hier eine kleine Checkliste, was Sie tun können:

  • Informieren Sie alle Einrichtungen und Institutionen, die mit Tieren zu tun haben: Tierärzte, Tierheime, Polizeistationen, TASSO, Straßenmeistereien.
  • Benachrichtigen Sie ihre Nachbarn und bitten sie um Mithilfe.
  • Hängen Sie Zettel mit einem Foto Ihres Tieres auf und schalten Sie eine Kleinanzeige in der Zeitung.
  • Suchen Sie ihr Tier und lassen Sie sich dabei von Ihrer Intuition leiten.
  • Stellen Sie seine Futterschüssel in die Nähe Ihres Hauses.
  • Senden Sie Ihrem Tier einen Gruß, lassen sie es wissen, wie sehr Sie sich seine Heimkehr wünschen und es vermissen.
    Vielleicht hilft Ihnen auch die Vorstellung, zwischen Ihnen und Ihrem Tier eine gedankliche Schnur zu spannen und anhand dieser das Tier wieder heimzuholen.
    Letztendlich haben Tiere aber eben auch ihren eigenen Willen, den wir respektieren müssen. Denn niemals gehört ein Tier uns, es ist unser Gefährte.

 


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