Abnehmen mit Quantenheilung

Als erstes sollte man sich fragen, was es für Voraussetzungen

braucht, um abnehmen zu können.

Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Dabei geht es um die Frage:

Warum habe ich zuviel Speck auf den Rippen? Um diese Frage

kommt man nicht rum, auch wenn man mit der Zwei Punkt Methode

auflöst.

Brauche ich einen Schutzpanzer um mich herrum?

Wenn ja: Welche Probleme stecken dahinter bzw. wovor muß ich

mich schützen?

Ist das Essen so eine Art von Ersatz für was anderes?

Und wenn ja: wofür?

Wann esse ich zuviel? Frustverhalten?

Wie ernähre ich mich?

Im Klartext: Esse ich zuviel? Und wovon esse ich zuviel? Zucker?

Fett? Kohlenhydrate?

Sind die Portionen zu groß?

Wie schaut es mit den Stoffwechsel aus?

Habe ich so ein Gefühl dafür bekommen, wo die Probleme liegen,

dann kann gezielt mit der 'Zwei- Punkt- Methode' arbeiten.

Als Denkanstoß führe ich mal ein paar Punkte an, an denen man mit

den Zwei Punkten arbeiten könnte.

Was für jeden einzelnen zutrifft oder nicht, muß jeder für sich

selber erspüren.

Das Bedürfnis nach Sicherheit,

Das Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung,

die Fähigkeit, sich schützen zu können oder für sich einstehen zu

können,

den verletzten Selbstwert,

den natürlichen Selbstwert,

sich das Thema Sucht und Suchtverhalten anschauen.

Vielleicht suche ich was, das ich durch das Essen ersetze.

Suchtverhalten anschauen und das bzw.

mir das erlauben, was ich wirklich suche,

sich erlauben, das Leben zu genießen

Ganz wichtig:

Glaubenssätze anschauen, blockierende Glaubenssätze auflösen.

Mit Afformationen arbeiten.

Nicht vergessen:

Ursächliche Ereignisse anschauen, also Ereignisse aus

vergangenen Leben, die traumatisierend waren und im jetzigen

Leben noch wirksam sind!

Das sind jetzt - wie gesagt - beliebige Beispiele, Denkanstöße.

Da ist jeder aufgerufen, für sich selber zu erspüren, was stimmig

ist.

Wenn ich mich darum kümmere, warum ich zu viele Pfunde mit mir

herumschleppe und da ehrlich hinspüre und hinschaue,

dann habe ich die Voraussetzung dazu geschaffen,

dass das Abnehmen überhaupt funktionieren kann.

Ich arbeite erst an den Bedingungen, die es mir ermöglichen,

dass ich Gewicht abgeben kann.

Ich beobachte immer wieder, dass genau dieser Schritt gerne

weggelassen wird, egal um welches Problem es geht.

FUNKIONIERT NICHT!!!

Ich kann in eine volle Tasse Tee keinen neuen Tee eingießen. Erst

muß ich die Tasse leeren, dann kann ich nachschenken.

Nach diesem wichtigen ersten Schritt kann ich gezielt mit dem

Hunger- bzw.

Sättigungsgefühl und meinem Eßverhalten arbeiten.

Dennoch:

es geht um ein Verhalten, das sich ändern soll. Und da heißt es:

Achtung, nicht wieder in das alte Muster rutschen! Das passiert g

anz schnell,

wenn man nicht wachsam gegenüber sich selber ist.

Wir dürfen nicht vergessen: Auch ein unökonomisches Verhalten,

das wir

über einen längeren Zeitraum hinweg aufrecht erhalten,

ist schlichtweg eingeübt.

Es sitzt. Und da bin ich aufgefordert mich zu entscheiden,

ob ich es im Augenblick loslasse oder einfach wieder in mein altes

Muster

zurück rutsche.

Das funktioniert nämlich ganz von alleine!

Die Quantenbehandlung kann mir dabei sehr helfen, das alte

Verhalten

loszulassen.

Aber die richtige Entscheidung im jeweiligen Augenblick treffen,

das muß ich

schon noch selber.

Also dann: Viel Glück beim Loswerden von ein paar oder auch vielen

Pfunden oder Kilos... !

Ich liste mal so ein paar Hauptpunkte auf,

die beim Übergewicht eine Rolle spielen können.

Wichtig: Können aber nicht müssen und schon gar nicht bei jedem.

Wie gesagt: man müßte sich das bei jedem Einzelnen genauer

anschauen.

Übergewicht und Schutzbedürfnis

Ich kann mir im wahren Sinne des Wortes ein dickes Fell anschaffen,

in dem ich halt schlichtweg mehr esse, als ich eigentlich brauche.

Aus meiner Beobachtung kann ich sagen,

dass Übergewicht bei vielen Menschen mit dem Bedürfnis,

sich zu schützen zu tun hat.

Woher das aber wieder kommt, welche Erfahrungen dahinter stehen,

das müßte man sich im Einzelfall anschauen.

Es kann gut sein,

dass über viele Inkarnationen immer wieder dieselben Muster eine

Rolle spielen.

Wichtig ist hier:

Welche Bedingungen brauche ich,

um auf das dicke Fell verzichten zu können?

Brauche ich das Übergewicht,

um mich als gewichtig im übertragenen Sinne

wahrzunehmen?

Habe ich also ohne das Übergewicht das Gefühl,

nicht beachtet zu werden?

Kann ich mich selber schützen und zwar auch energetisch schützen?

Wie gehe ich mit meinen Grenzen um? Kann ich sie spüren?

Kann ich mich abgrenzen?

Körpergefühl, Selbstgefühl, Selbstwert und Selbstliebe

Das Spüren meiner Grenzen bringt mich gleich zum nächsten Punkt,

nämlich zu meinem Körpergefühl.

Wie soll ich ein gutes Gewicht halten können,

wenn ich kein Gefühl für mich selber habe?

Dazu kommen mein Selbstwert und ganz wichtig, die Selbstliebe.

Also:

Kann ich mich selber spüren?

Kann ich mich in meinem Körper spüren?

Welche Beziehung habe ich zu meinem Körper?

Schätze ich meinen Körper?

Schätze ich mich selber? Da geht es um den Selbstwert.

Kann ich mich selber annehmen? Selbstakzeptanz!

Kann ich mich selber lieben? Selbstliebe!

Selbstwert, Selbstakzeptanz und Selbstliebe sind ganz wichtige

Faktoren.

Wenn ich keine gute Beziehung zu mir selber habe,

wie soll es dann funktionieren,

dass ich auch wirklich gut mit mir umgehe?

Zu viel essen und mir dadurch gesundheitliche Probleme anschaffen,

da gehe ich nicht wirklich gut mit mir selber um.

Also wie steht es mit dem Selbstwert,

der Selbstakzeptanz und der Selbstliebe?

Essen und Stress, Essen und Frust

Bei Stress und Frust greifen viele Menschen entweder zum

Alkohol oder sie lassen es sich besonders gut schmecken.

 

Auch bei Tieren habe ich ein Frustfressen schon beobachtet.

Da gilt es vor allem daran zu arbeiten, dass ich die Stress- bzw.

Frustsituation verändern kann,

entweder konkret oder meine Einstellung dazu.

Wie gehe ich mit Stress/Frust um?

Setze ich mich mit der Situation auseinander

oder lenke ich mich mit Essen ab?

Welche Strategien habe ich?

Welche Gefühle tauchen auf?

Da gibt es sehr viel, was beachtet werden sollte.

Aber auch hier müßte man in die konkrete Situation reinspüren,

um die bestmöglichen Anleitungen zu finden.

Essen als Ersatzbefriedigung

Viele Menschen essen,

um sich was Gutes zu tun und schaden sich dabei.

Da ist die große Frage, wofür steht denn das Essen?

Ist es Zuwendung, die ich mir über das Essen gebe?

Lenke ich mich von etwas ab?

Überbrücke ich damit eine innere Leere? Also:

Esse ich, um die Leere nicht wahrnehmen zu müssen?

Essen und Suchtverhalten

Beobachten, wenn man anfängt zu essen und einfach nicht

aufhören kann, weil es halt so gut schmeckt.

Ich brauche noch einen Bissen und noch einen

Bissen und dann noch dies und das ...

Sucht hat was mit Suchen zu tun. Also: Was suche ich wirklich?

Mit einer Sucht lenke ich von etwas ab. Mit Alkohol decke ich z.B.

einen Schmerz zu, den ich nicht spüren will.

Was decke ich mit dem Essen zu?

Auch das ist nicht zu vernachlässigen.

Gibt es aus vergangenen Leben Traumata,

die noch wirksam sind und mich nicht davon loskommen lassen, dass

ich zuviel esse?

Das kann man nur lösen, wenn man in das Thema reinspürt und

schaut, welche Ereignisse sich zeigen.

Oft ist es auch so, dass es mit einmal Reinspüren und Auflösen

nicht getan ist,

sondern dass sich ein Muster durch mehrere Leben zieht oder

auch unterschiedliche Erfahrungen zusammenspielen,

damit ein bestimmtes Verhalten sich etabliert.

Essen aus lerntheoretischer Sicht

Bei allen Ansätzen, die darauf ausgerichtet sind, Hintergründe für

das Übergewicht zu verstehen und Blockaden,

welcher Art auch immer,

aufzulösen, darf man nicht vergessen,dass es gerade beim Essen

auch einen lertheoretischen Zusammenhang gibt,

der nicht zu verachten ist.

Ein gut zubereitetes Gericht schmeckt einfach gut.

D.h.: Das Essen hat was mit Genuß zu tun.

Und damit ist das Essen an sich schon eine positive Erfahrung,

die ich nicht freiwillig meide.

Hier ist es wichtig, sich etwas zu suchen, das einem Spaß macht,

mit dem man sich belohnen kann, wenn man weniger ißt.

Den Zusammenhang von Gewichtzunahme und zu viel Essen kann ich

nicht unmittelbar erfahren,

sondern muß ihn mir durch meinen Verstand erschließen.

Bsp.: Wenn ich auf eine heiße Herplatte lange, dann spüre ich:

Tut weh! Ich ziehe die Hand sofort zurück.

Wenn ich zuviel esse, dann gibt es keine vergleichbare,

unmittelbare Sinneserfahrung,

die mir sofort anzeigt: Vorsicht tut weh,tut mir nicht gut usw!

Es sei denn, ich überfresse mich derart, dass es mir schlecht wird.

Aber das sind die Extremfälle, die dringend einer therapeutischen

Begleitung bedürfen.

Weil aber diese unmittelbare Rückmeldung über die Sinne fehlt

und ich den Verstand als vermittler brauche ist das Abnehmen

einfach schwer.

Das ist eine Tatsache, die leider viel zu wenig berücksichtig wird.

Essen und der Stoffwechsel

 

Auch daran sollte man denken.

Habe ich Stoffwechselprobleme? Ev. Schilddrüse?

Liegt eine Erkrankung vor, die das Übergewicht begünstigt?

Stimmt meine Ernährung?

Esse ich so, dass es für meinen

Organismus gut ist?

Schlafe ich ausreichend?

Trinke ich ausreichend?

Bewege ich mich genug?

Das sind jetzt nur ein paar Punkte, die mir auf die Schnelle

einfallen.

Sie spielen aber eine wichtige Rolle. Vielleicht wird dadurch schon

mal klar,

dass es mit ein paar pauschalen Glaubenssätzen nicht getan ist.

Und eines steht fest:

Wenn ich rundum glücklich und zufrieden bin,

dann esse ich auch nicht mehr, als es mir gut tut.

D.h.: Übergewicht zeigt immer an, dass was nicht im Lot ist.

Und das gilt es herauszufinden und zu bearbeiten,

denn das bin ich mir wert.


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