Die Sprache der Tiere ist die Sprache der Liebe

Du möchtest wissen was Dir Dein Tier zu sagen hat?

Du möchtest ihm etwas Bestimmtes vermitteln?

  Dies alles macht dich zu einem Tierfreund der sich dessen bewusst ist, dass sein Tier

eine Seele, Gedanken und Gefühle und Wünsche hat.

Was ist Tierkommunikation?

Die Kommunikation mit Tieren ist die natürliche Fähigkeit, sich auf telepathischem Weg mit Tieren zu unterhalten.

Es ist eine Verständigung über Bilder, Gefühle, Gedanken, manchmal auch Geruchs- und Geschmacksempfindungen.

Auf diesem Weg kann ich sehr direkt auf die entsprechenden Themen der Tiere eingehen.

Tiere sind höchst sensible Lebensgefährten, die vor allem respektiert und in ihrem eigenen Willen anerkannt werden möchten.

Tiere stehen uns in nichts nach, wenn es um Intelligenz und Weisheit geht, sie wissen genau, was sie wollen und verfügen über eine innewohnende tiefe Weisheit.

 

Sie wissen oft besser als wir Menschen, was gut für sie ist. Z.B. wenn es um lebensverlängernde Maßnahmen geht (OP).                     Hier sollte das Tier mitentscheiden dürfen, ob es weiterleben möchte oder seinen irdischen Körper verlassen will. Viele Menschen haben es schon häufig bereut, einem Tier Schmerzen durch Operationen verursacht zu haben, weil sie sich von ihrem Tier nicht trennen konnten und in Wirklichkeit haben sie die Qualen des Tieres nur verlängert.

Es hat sich gezeigt, dass Tiere sehr wohl auch wissen, ob eine Operation ihren Heilungsprozess fördert.

Die Würde des Tieres und seine Selbstbestimmung anzuerkennen ist ein weiterer Schritt, den die Menschen in ihrem Bewusstsein vollziehen dürfen.

Ich stelle keine Diagnosen, sondern gebe ausschließlich das weiter, was die Tiere mir vermitteln - Gefühle, Bilder, Aussagen .... 

Ein Tiergespräch ersetzt  keinen  Besuch beim Tierarzt!

Diese Fähigkeit mache sich mir zu Nutze,                                                         um Tier und Mensch einander näher zu bringen.
Durch die mentale Verbindung von Seele zu Seele, bin ich in der
Lage, Gedanken, Gefühle und Bilder, die das Tier mir sendet,
dem Tierbesitzer zu vermitteln.

Ich  übe diese Tätigkeit aus, um Menschen zu helfen,
ihre lieben Tiergefährten besser zu verstehen, zu achten  und diesen 
ihre Wünsche, Bedürfnisse und eventuelle Probleme mitzuteilen
und umgekehrt die Fragen des Menschen zu beantworten, die
er an seinen Tier hat.
So möchte ich einen kleinen 
Teil dazu beitragen,
die Verbundenheit von Mensch 
und Tier zu stärken.

 

Um ein mentales Gespräch mit Deinem Tier zu führen,
brauche ich:

Ein Bild deines Tieres, auf dem die Augen gut erkennbar sind (ohne Blitzaugen)

  • den Namen, das Alter und das Geschlecht Deines Lieblings
  • wie lange es schon bei dir ist
  • wo es vorher war,seine Vorgeschichte, zb.Tierschutz
  • Deine Fragen, die Du an Dein Tier hast
  • was Du Deinem Liebling mitteilen möchtest.

Nach dem Gespräch rufe ich dich an und ich teile dir alles 1:1 mit.

Wenn du meine Hilfe wünschst, schreib mich bitte über das Kontaktformular an, oder schick mir eine E-Mail.
Preise auf Anfrage!

Es ist wichtig, dass Du mich nur für Dein eigenes Tier beauftragst, ein Gespräch über Dritte kann ich nicht führen!

Der Tod ist nicht das Ende.

Er ist ein Übergang von einem Reich zum anderen, von einer Lebensform zur nächsten.

Ein Hund sagte mal, dass er nicht tot ist sondern nur die Ebene wechselt.

Irgendwann wird jeder Tierbesitzer in die Situation kommen, ein geliebtes Tier einschläfern zu lassen!

Und wenn es Ihnen noch so schwer fällt, überwinden Sie sich, sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt ab, dass Sie dabei sein dürfen und achten Sie darauf, dass Ihrem Tier VOR der eigentlichen “Todesspritze”, eine Narkose verabreicht wird.

 Keiner möchte, dass sein Tier in diesem traurigen Moment noch leiden muss, doch leider gibt es ein Mittel für die Einschläferung die einem Tier einen äußerst quallvollen Tod bringen kann, ohne dass der Halter das mitbekommt - T61!

Die Informationsseiten die ich unten angegeben habe, weisen darauf hin, dass ein Tier, dem der Tierarzt T61, ohne eine vorangegangene Betäubungsspritze, verabreicht, einen qualvollen Erstickungstod sterben wird, ohne dass es seine Schmerzen und seine Qual noch mitteilen könnte. Durch dieses Mittel kommt es zu einer Lähmung der Muskeln und der Atemwege, und man sieht von dem inneren Todeskampf äußerlich nichts.

Deshalb ist es ganz wichtig, seinem Tier immer zuerst eine Betäubungsspritze geben zu lassen, damit das Tier im Tiefschlaf ist (ein Reflextest wäre von Vorteil). Im Zweifel nochmal nachbetäuben,  bevor es dann die Todesspritze bekommt, damit es sanft entschlummern kann!

Stellen Sie sich die Wirkungsweise von T61 ohne vorangehender Narkose einmal vor:

Nach der Injektion - falls etwas bei der T 61 Injektion nicht ganz geklappt hat, also nicht alle Kriterien bei dem armen Tier zusammengespielt haben-, können die Tiere ihren Schmerz manchmal noch durch Schreien zum Ausdruck bringen bis die Atmung blockiert ist und ein langsames qualvolles Ersticken durch Atemnot beginnt, das viele Minuten und öfters 15 Minuten und noch länger andauern kann.  T61 sowie auch Barbiturate wenn diese in den Brustraum, in das Herz oder in die Lung injiziert werden, entfalten ihre Wirkung durch ein qualvolles extrem starkes Brennen und verursachen massivste Krämpfe im Körper. Die Tiere können nach Wirkungseintritt ihre Qualen nicht mehr hinausschreien und niemand sieht es ihnen an, wie jämmerlich und grausam sie krepieren müssen, weil Sie komplett gelähmt sind. Wie Sie sich in Ihrem Todeskampf winden merkt keiner mehr und es sieht alles so friedlich aus, wie es bei einer Überdosierung eines Narkosemittels tatsächlich der Fall ist. Aber es ist kein Einschlafen, sondern es ist ein langsames und erbarmungsloses Krepieren, aber dafür schön günstig.

Liebe Tierfreunde,
ich weiß, dass dies ein trauriges Thema ist, über das viele Tierbesitzer gar nicht erst nachdenken wollen, aber ich bin mir sicher, wenn es soweit ist, dann wird Ihnen der Tierarzt Ihres Vertrauens zur Seite stehen, indem er Ihnen alles erklärt. Worauf Sie unbedingt achten sollten, konnten Sie oben schon lesen - erweisen Sie Ihrem Liebling diese 

“letzte liebe Ehre”!

Die ganze Welt funktioniert nach dem karmischen Gesetz und Prinzip von Ursache und Wirkung. Um im Fluss zu sein, sprich im energetischen Gleichgewicht zu bleiben, sollten wir stets darauf achten, in all unserem Tun die Ausgeglichenheit der beiden Seiten anzustreben.
So sollte auch „geistige Arbeit“ ihren Gegenwert im Materiellen bekommen.
Geben und Nehmen müssen im Gleichgewicht sein, damit der Energiefluss nicht gestört ist und wir alle uns wohlfühlen können.
In diesem Sinne bitte ich meine Klienten meine Herzensarbeit auszugleichen.
Dankeschön!


Tiere sind Geschöpfe Gottes, ihnen gebührt Achtung, Respekt und Mitgefühl,
jedes Individuum ist einzigartig in seiner Geschichte, seinem Charakter, seinen Empfindungen und seinen Bedürfnissen,
alle Geschöpfe sind gleichgestellt, niemand kam mit dem Recht auf die Welt, auf ein Mitgeschöpf herabzublicken und über es zu richten.
Mensch und Tier befinden sich immerwährend auf dem Wege des Wachstums, Ziel ist es, dieses Wachstum zu fördern und Blockaden und Hindernisse sowie alte Muster aufzuspüren und wenn möglich aufzulösen,
ich frage jedes Tier vor der Kommunikation um Erlaubnis und respektiere die Antwort, ich setzte das Einverständnis des Tierhalters für die Kommunikation voraus, ich respektiere die Privatsphäre von Mensch und Tier und halte mich auf beiden Seiten an den Wunsch nach Vertraulichkeit,
ich arbeite lösungsorientiert für beide Seiten - für Mensch und Tier,
meine Arbeit dient keinesfalls Erziehungszwecken oder gewünschten Umprogrammierungen des Tieres von Seiten des Halters,
ich sehe meine Aufgabe in der Förderung des Verständnisses des Tierhalters seinem Tier gegenüber und in der Hilfestellung zur Reaktivierung bzw. Erinnerung seiner eigenen Fähigkeiten zur Tierkommunikation oder zu seinen Heilungsfähigkeiten wenn er dies wünscht
es ist nicht meine Aufgabe, Krankheiten zu erkennen und zu behandeln, 
ich verweise Ratsuchende zur Diagnose und Behandlung physischer Erkrankungen an den Tierarzt und/oder den Tierheilpraktiker, ich arbeite wertfrei und gewissenhaft, behutsam und liebevoll, ich ehre alles Leben auf dieser Erde als eine Göttliche Einheit.

 

Anmerkung: Tierkommunikation ersetzt nicht den Gang zum Tierarzt! Sie kann lediglich einen Hinweis auf eventuelle Schmerzen wiedergeben. In einem solchen Fall rate ich, dies von einem Tierarzt überprüfen zu lassen! Sie kann nicht als Erziehungsmethode verstanden werden. Korrekturen von Verhaltensstörungen sind begrenzt möglich. Sie bringt zwar oft den Kern des Problems zum Vorschein, manche kleineren Probleme lösen sich auch schon nach einem Gespräch, aber für schwerwiegende Fälle empfehle ich das Hinzuziehen eines Profis. z.b. Hundetrainer.

sehr schöne Homepage:

http://hilf-zu-veraendern.jimdo.com


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